Wok1 Monat später und 2.2 kg leichter (wobei davon sicher die Hälfte Wasser ist) — meine Definitions-Phase läuft!

Eine Umstellung ist es schon, am Tag 600 kcal weniger zu essen. Aber mit den gewissen Tricks & Rezepten muss man in dieser „Diät“-Zeit gar nicht leiden. Mein Trick hat einen Namen — Wok!

Jeder hat bestimmt schon mal solch eine gewölbte, hohe Pfanne voller farbigem Inhalt gesehen.

Ein typischer Wok enthält viel verschiedenes Gemüse, Reis und mageres Fleisch welches in der Pfanne mit der sogenannten „Pfannenrühren“-Technik gegart wird.

Durch den hohen Gemüseanteil sowie den fettarmen Proteinquellen, erhalten wir ein grosses Volumen mit einer eher überschaubaren Kaloriendichte — beispielsweise 1.2 kg Wok mit knapp 1000 kcal (davon 119g Kohlenhydrate, 9g Fett und 113g Eiweiss). Zum Vergleich: Ein Big Tasty Bacon bringt es mit einem Gewicht von 390g auf 890 kcal. Das sind 83 kcal gegen 228 kcal pro 100g 😉

Ich persönlich habe kein konkretes Wok-Rezept — ich koche nach dem Motto „Es kommt in die Pfanne, was schmeckt!“

Für diejenigen unter euch, die nicht so Anhänger vom Freestyle-Kochen sind, hier ein paar Ideen:

Gemüse
Lauch, Peperoni/Paprika (alle Farben, je bunter desto schöner fürs Auge), Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Karotten, Zucchini, Zwiebeln, Mais, Kidneybohnen, Aubergine

Proteinquellen
Poulet/Hähnchen-Brust, Crevetten/Garnelen, Lachs, Rindfleisch, Schweinefleisch

Kohlenhydratquelle
Basmati-Reis, Reisnudeln

Gewürze
Sojasauce, McCormick 7-Spice Asia & Orient, Tabasco, Thai Kitchen Hot Chilli Sauce, Kokosnuss-Milch, Limetten-Saft

Tipps für die Zubereitung
0. Kauft euch eine anständige Wok-Pfanne (Nein, die von IKEA ist nicht anständig!).
Mein Tipp: Silit Wuhan — bei dem klebt auch ohne Öl nichts an und die Temperaturverteilung ist
genial.
1. Gemüse sowie das Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden.
2. Den Reis oder die Nudeln separat kochen und am Schluss unter die Masse rühren.
3. Zuerst das Fleisch anbraten (z.B. mit Wok Oil von Thai Kitchen) und anschl. zur Seite stellen
4. Das Gemüse der „Härte“ nach in der Pfanne garen (z.B. Brokkoli vor Peperoni, vor Lauch, vor
Champignons) — somit habt ihr am Schluss alles Gemüse zusammen in der Pfanne und alles ist
gleichmässig durch.